Closing his prayer school at the 1975 Germany CFO, Roland Brown teaches the Lord’s Prayer as a prayer for the whole world rather than for oneself. He argues from Alexander Graham Bell that what is proved on a small scale will hold on a large one, then leads the room in intercession for the nations.
Camps Farthest Out Message
God Works Through Even Small Things
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God Works Through Even Small Things
by Roland Brown
Transcribed from the original recording; may contain errors.
I don’t know if all of you feel like Marsha and I feel or not. Ich weiß nicht, ob Sie alle so empfinden, wie Marsha und ich jetzt empfinden oder nicht. We’re just thrilled that all of you are so wonderful. Wir sind wirklich tief bewegt, dass Sie alle so wunderbar sind. And you’ve expressed your love and joy and friendship to us in many ways. Und Sie haben Ihre Liebe, Ihre Freude und Freundschaft in so vielerlei Weise ausgedrückt. And of course that makes us very happy.
But also it makes us very sad. Es macht uns auch sehr traurig. Because we don’t want to go. Wir möchten nicht weggehen. We want to stay here with you folks. Wir möchten gern bei Ihnen bleiben. I feel that there is a great hunger in your hearts. Ich empfinde, dass ein großer Hunger in Ihren Herzen ist. It’s been very easy to speak to you. Es ist sehr leicht, zu Ihnen zu sprechen. Because it seems as though you want to listen to every word we say. Es sieht so aus, als wollten Sie zu jedem Wort, das wir sagen, gut hinhören. Therefore you’re just pulling the truth from heaven right into your own heart.
And so let us thank you all for being so lovely to us. And we’ll be remembering you for a long, long time. And we’re asking you to remember us. You know our picture is on your little leaflet. Sie wissen, unser Bild ist dann auf dem Einladungszettel.
Manchmal schneiden Leute das Bild aushängend an die Wand und beten dann täglich für Sie. Natürlich möchten wir Ihnen nicht vorschlagen, dass Sie es so machen. Aber es ist sehr nett, wenn die Leute es so tun. Liebe Leute, wir haben ein großes Programm.
Wir reisen fast die ganze Zeit. Wir waren in weit über 100 verschiedenen Ländern. Und haben so wie hier in über 50 Ländern gedient. Und der Herr war so gut zu uns. Wir gehen nirgends hin, es sei denn, dass es uns sagt. Wir gehen dahin, wo uns haben will. Und in den letzten 25 Jahren, ich glaube, wir haben keinen einzigen Fehler dabei gemacht.
Ich meine damit, dass wir glauben, dass Gott uns zu jedem Platz, zu dem wir kamen, geführt hatte. Und als wir zu Ihnen über göttliche Führung sprachen und Jesus gehorchen, haben wir aus unserer eigenen Erfahrung heraus geredet. Dies ist nicht Philosophie für uns. Und es ist nicht abgekühlte Theologie.
Es ist die Realität der Gegenwart des lebendigen Gottes. Und wir möchten, dass jeder in der Welt es erfährt. Und so sendet uns Gott aus. Wir bitten ihn nicht darum. Wir sind überrascht, wenn es tut. Denn wer sind wir, dass wir Leuten erzählen sollten, wie sie beten könnten.
Aber wenn will, dass wir es tun, dann sind wir bereit. Wir beten nicht, Gott gebrauche uns. Ich habe es so zu beten gepflegt. Eine gewisse Zeit, zehn Jahre lang, habe ich so gebetet, Gott möge mich gebrauchen. Aber dann entdeckte ich, dass das der falsche Weg zu beten ist.
Der bessere Weg ist zu beten, Gott mach mich brauchbar. Denn Gott möchte jeden von uns gebrauchen. Braucht uns geradezu verzweifelt. Und wir möchten ihn darum auch gerne zufriedenstellen. Seinen Willen erkennen und ihn tun. Und so haben wir einen Gebetsring die Welt gelegt. 25 Jahre lang. Und nun sind da wirklich Millionen Menschen, die jetzt so beten wie nie zuvor. Nicht nur durch das, was Marsha und ich gesagt haben. Sondern auch aufgrund dessen, was die neue Entdeckungen machten, anderen dann gesagt haben.
Die Ansprachen an vielen Orten haben geradezu ganze Nationen in Bewegung gebracht, Gott besser kennen zu können. Und in den letzten zwei oder drei Wochen denke ich manchmal, dass unser Dienst gerade erst anfängt. Und manche denken, es ginge zu Ende.
Jemand hat heute, als uns gesagt, sie sei 80 Jahre alt. Und diese Dame dachte, es sei ein schrecklich altes Alter. Oh, I say, don’t think of anything like that until you get to be about a hundred. Ich denke, sie sollte nicht so etwas denken, es sei denn, sie wäre schon 100. Because you’ve got a long life ahead of you. Sie haben ein langes Leben vor sich. To be used to the glory of God. Für Gottes Herrlichkeit gebraucht zu werden. And I just laugh at these people that talk about how old they are. Ich muss immer lachen über die Leute, die sagen, wie alt sie sind. Many years ago, I was in Korea. Vor etlichen Jahren, vielen Jahren war ich in Korea. There was no church or hall big enough to hold the crowd. Da gab es keine Kirche oder keinen Saal, der groß genug gewesen wäre, die Menge Menschen zu fassen. And so they rented a great tent. So haben sie ein großes Zelt gemietet. And we had three, we had four meetings a day. Und wir hatten vier Zusammenkünfte am Tag. And that big tent just packed with people. Und dieses große Zelt war geradezu vollgepackt mit Menschen. Two thousand people every time. Zu jeder Zeit zweitausend Leute. With hundreds standing around the edges.
Und Hunderte standen an den Zelträndern. Who couldn’t get inside. Die nicht hineinkommen konnten. We didn’t have to have chairs. Wir hatten keine Stühle. In Korea sitzt man nicht auf Stühlen. They sit on the floor or on the ground. Die setzen sich auf den Boden. And so when more people come in and there isn’t a place for them to sit down, they just push over. Und wenn da mehr Leute hineinkommen und es ist nicht Platz, wo sie sich setzen können, dann schiebt man sich eben einfach zusammen.
Und es ist eine spaßige Sache zu sehen, wie die Leute hereinkommen und dann die anderen wegschieben. Und jeden nach vorne schieben. Und auf diese Weise kriegen sie noch ein extra Tausend hinein. Oh, that’s wonderful. Das ist wunderbar. But the thing I was going to say is that every time I was introduced, they told them how old I was. Und so oft ich dort in Korea vorgestellt wurde den Leuten gesagt, wie alt ich sei. Now the Koreans have a reverence for old age. Die Koreaner haben also Ehrfurcht vor altem, vor vom Alter.
Und der Mann, der mich vorgestellt hatte, muss wohl alle Zeit gesagt haben, ist ein alter Mann. Ist 63 Jahre alt. Und Sie müssen auf jedes Wort hören, das sagt. Denn ist ja ein alter Mann. Aber das war viele Jahre zuvor.
Ich war zu einer gewissen Zeit in Denton, in Texas. In einer großen Methodistenkirche sollte ich eine Woche lang Versammlungen halten. Und als ich von meinem Hotel hinüber zur Kirche ging, da traf ein Mann mit mir zusammen. Kam gerade vor mir aus dem Hotel. Wusste nicht, wer ich war. Nahm wohl an, dass ich ein Fremder in der Stadt sei.
Und sagte, ich gehe hinüber zur Männerbibelklasse. Und es wäre nett, wenn Sie mit mir gehen. Oh, I said, I’d love to. Und ich sagte, gerne. Und so gingen wir zusammen. Und dann sah mich an, vom Kopf bis Fuß. Sagte, Sie sehen mir aus wie ein erfolgreicher Geschäftsmann.
Was tun Sie? Und ich habe hart nachgedacht. Und fragte mich, was denn nun wirklich mein Beruf eigentlich sei. Und ich hatte noch niemals so wie jetzt darüber gedacht. Aber die verrückten Worte, die Sie je gehört haben, sprudelte in meinen Sinn.
Und dann hörte ich meine Lippen folgendes sagen. Ich bin ein Erfolgsberater. Sah mich an. Sagte, Sie sind es. Ich bin es. Sagte, das ist sehr interessant. Ich würde gerne mehr darüber wissen. Ich sage, ich würde Sie noch gerne sagen. Aber ich muss Sie hier verlassen.
Denn ich habe jetzt zum Studentenkreis in diesem Raum zu sprechen. Und ich musste ihn also an der Straßenhecke stehen lassen. Und dann kam zum Bewusstsein, was das für eine schreckliche Sache war, die ich ihm da erzählt hatte. Manchmal sagen wir Dinge, die wir eigentlich nicht sagen dürfen. Dinge, die missverstanden werden können. Dinge, die falsch übersetzt werden können, bedeutet werden können.
So fing ich an, Buße zu tun. Und ich sagte, oh Gott, was hat mich nur dies sagen lassen? Das war doch schrecklich. Ich hatte meine Augen weit offen. Ich bete sehr oft mit weit offenen Augen. Manchmal, während ich direkt gerade in die Augen eines anderen sehe.
Manche meinen, sie müssen auf ihre Knie gehen zu jeder Zeit, wenn sie beten. Es gibt Zeiten, wo wir das alle nötig haben. Aber wir sind Erwachsene, im christlichen Glauben aufzuwachsen. Wir alle sind dazu veranlasst, ohne Unterbrechung zu beten. Und wie können Sie ohne Unterbrechung beten, wenn Sie Ihre Augen schließen? Sie können das lernen, wenn Sie eine Menge Zeit im Raum mit geschlossener Tür verbringen.
Und Sie kommen dann in die Gewohnheit, in die Haltung Gottes Gegenwart alle Zeit. Mit dem Verlangen in Ihrem Herzen, alle Zeit seinen Willen zu kennen. Herr, wer braucht mich als Nächste? Wie sollte ich diese Frage beantworten? Was möchtest du, dass ich jetzt tue? Am ich denken, in der Weise, wie du wünschst, dass ich denke? Wenn Sie wissen, dass Jesus Hand in Hand mit dir geht, beginnst Sie zu denken über diese Dinge. Und wenn Sie wahrnehmen, dass Sie Hand in Hand mit Jesus gehen, dann werden Sie manche Dinge davon auch zur Kenntnis nehmen.
Ich hatte einen Freund, der, wenn über die Straße ging, schloss seine Hand, sich damit zu vergegenwärtigen, dass Hand in Hand mit Jesus geht. Und wenn in seinem Büro arbeitete, hat manchmal einen leeren Stuhl neben sich gestellt. Und dieser leere Stuhl, ihn zu erinnern, dass Jesus gerade da ist. Dieser leere Stuhl sollte ihn an die Tatsache erinnern, dass Jesus mit ihm dort ist.
Natürlich saß nicht dort im Stuhl. Jesus war näher zu ihm als der Stuhl. Also ich fing dort an, Buße zu tun. Ich bedauerte es sehr tief, dass ich da etwas gesagt hatte, was ich nicht hätte sagen sollen. Und auf dem ganzen Weg zum Eingang in dieser Halle war ich im Gebet. Oh, Lord, forgive me, forgive me, I’m sorry. Herr, vergib mir, vergib mir, es tut mir leid.
Und als sie mich an der Tür empfingen und zur Plattform führten, war ich immer noch in dieser Buße. Und ich hatte, während da nun einiges vor sich ging, am Anfang auf der Plattform zu sitzen. Und alles, was ich nur denken konnte, war immer wieder dies, ein Erfolgsberater. Und dann wurde ich vorgestellt und ich hielt die Rede, zu der ich veranlasst war.
Ich weiß nicht, was ich geredet habe. Aber ich weiß, was in meinem Gehirn dauernd vor sich ging dabei. Und dann nahm, nach dieser Ansprache nahmen sie mich hinüber in den Gottesdienstraum, der voll gefüllt mit Menschen. Ich war mir wie in einem, wie ein Schwindelgefühl, als sie mich zur Plattform führten.
Erfolgsberater. Und während des ganzen ersten Teiles des Gottesdienstes konnte ich an nichts anderes denken. Dann stellten sie mich vor und ich ging zur Kanzel. Und was meinen Sie, was ich meine Lippen dieser Gemeinde sagen hörte? Ich sagte, ich bin nach Denton gekommen als ein Erfolgsberater.
Und dann erzählte ich ihnen über den Mann, der da draußen war und hinter Fremden her war. Und welche schreckliche Sache ich ihm da gesagt hatte. Und wie sehr mir das leid tut. Aber während dieser Zeit, als ich da über Buße tat, kam ich zu der Wahrnehmung, dass dies tatsächlich das ist, was ich bin.
Und wenn wir die Welt herumgehen, dann lehren und trainieren wir Leute, wie sie Erfolgsfachleute werden können. Jesus ist der größte Erfolgsberater, der je lebte. Sie haben ihn niemals gesehen, wie sich am Kopf kratzte und versuchte herauszufinden, was tun soll. Lebte so nahe zu seinem himmlischen Vater, dass alle Zeit wusste, was zu tun ist. Now, probably most of us can’t think that we can live that close to our heavenly Father. Möglicherweise denken die meisten von uns, dass wir nicht so nahe zum himmlischen Vater leben können wie. Aber wir können es wünschen und können es versuchen.
Und es gibt eine Menge Dinge, die wir tun können, die uns helfen werden, näher zu ihm zu kommen. Und je mehr und mehr uns das gelingt, umso erfolgreicher werden wir in den Aufgaben, in die wir hineingestellt sind. Jeder Pastor und jeder Bibellehrer sollte sich trainieren, ein Erfolgsberater zu sein.
Wenn Sie wirksam beten wollen, brauchen Sie einige bestimmte Überzeugungen über Gott. Und ich habe entdeckt, dass eine Menge Menschen überhaupt keine Überzeugungen haben. Das Einzige, was Gott für viele Leute ist, ist das, was die Eltern, die Großeltern oder die Kirche ihnen gelehrt hat. Sie haben absolut keine erste Hand Kenntnis über Gott. Und wer möchte schon zweite Hand Kenntnis haben? Wir, Sie und ich, wir können erste Hand Kenntnis haben. Sie können mit Vollmacht reden, wenn Sie aus Ihrer Erfahrung sprechen.
Es ist nicht das, was andere Leute sagen, nicht das zählt. Es ist das, was Sie in Ihrer eigenen Beziehung zum lebendigen, auferstandenen Christus entdeckt haben. Eine meiner größten Überzeugungen ist dieses, dass Gott gut ist. Sie sagen vielleicht, warum muss man das glauben?
Das wird doch fast jeder Christ sagen. Und eine Menge Leute, die Jesus nicht mal kennen, werden es auch sagen. Da ist doch nichts Neues drin. Doch, Leute, da ist etwas Neues. Gott ist gut. Und jemand hat mir den letzten Tag gesagt, ich just hate Gott. Vor einigen Tagen hat mir jemand gesagt, dass Gott geradezu hasste.
Diese Person dachte nicht, dass Gott gut sei. Und es gibt alle Leute, die nicht glauben, dass Gott gut ist. Es gibt rings uns Leute, die nicht glauben, dass Gott gut ist. Ich sagte, warum hassen Sie Gott? Weil ich gebetet und gebetet habe und Gott hat meine Gebete nicht erhört.
Aber diese Person hat nichts unternommen, es Gott möglich zu machen, ihre Gebete zu erhören. Und darum hat sie auch keine Konzeption über die Güte Gottes. Und vielleicht können sie jemand sein, der auch nicht genau weiß, wie gut Gott ist, weil sie die Bibel nicht ernsthaft genug gelesen haben. Nicht, weil die Bibel sagt, Gott sei gut, sondern weil sie tun, was Gott ihnen sagt. Und als Sie begin zu beurteilen, Gott folgen, die Instruktionen von Jesus, dann beginnt Sie zu erfahren, wie gut Gott ist. Und wenn Sie Jesus gehorsam werden und seinen Anweisungen Folge leisten, werden Sie entdecken, wie gut Gott ist. Und wie dich protectet von vielen Dingen, die sonst nicht sind. Und wie sie vor vielen Dingen schützt, vor denen Sie auf andere Weise nicht geschützt sein könnten. Und wie sie führt, Tag für Tag und Stunde. Und wie viele ihrer Gebete beantwortet, die so einfach waren, dass Sie nie auf den Gedanken kamen, Gott Dank zu sagen für die Erhörung.
Vielleicht hatten Sie sich erkältet. Vielleicht haben Sie nur eben zu Gott ein Gebet hingeatmet. Lass diese Erkältung nicht über mich kommen. Und im gleichen Augenblick entdeckten Sie Aspirin in Ihrem Medizinschrank. Und nahmen einiges davon. Und eine Weile später war die Erkältung fort.
Und dann haben Sie Ihren Freunden nachher gesagt, wie glücklich Sie sind, dass Sie Aspirin im Medizinschrank hatten. Warum geben Sie dem Aspirin die Ehre? Sie haben ein Gebet gebetet. Und dann erinnerten Sie sich an das Aspirin. Und Ihr Gebet ist beantwortet worden.
Aber Sie dachten nicht daran, Gott für das beantwortete Gebet zu danken. Und durch den ganzen Tag hindurch sind Gebetserhörungen, die wir aber nicht für solche halten. Ich habe die Überzeugung, dass Gott gut ist. Ist schrecklich gut. So gut, dass ich nicht vorstellen kann, wie gut ist. Ist so gut, dass ich es mir einfach nicht vorstellen kann, wie gut ist.
Sie können sich nichts vorstellen, worin Gott nicht gut wäre. Und wenn Sie für sich allein sind oder über die Straße gehen, meditieren Sie doch über solche Dinge. Und wenn Sie es wirklich glauben, werden Sie auch anfangen, ihm dafür zu danken.
Und so gehen Sie daher mit Dankbarkeit, Lobpreis und Danksagung in Ihrem Herzen. And in a little while it will become almost second nature to know how wonderfully good God is. Und vielleicht wird es dann dabei von zweiter Bedeutung zu wissen, wie gut ist. Ich habe noch eine andere Überzeugung. Mein Gott, der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus, ist ein Gott der Vollkommenheit. Ist in jeder Hinsicht vollkommen. Und darum möchte auch alle Dinge vollkommen haben. Möchte nichts unvollkommen sehen. Ich habe diese Überzeugung.
Und Sie werden vielleicht sagen, es ist wunderbar, so eine Überzeugung zu haben. Aber wenn Gott alles vollkommen haben will, warum macht es nicht vollkommen? Wenn Gott möchte, dass es diesem Kind gut geht, warum lässt es nicht heil werden? Und auf diese Weise sind wir zu einer Philosophie gekommen, die völlig fremd ist.
Ich will Ihnen sagen, was all die Älteren unter uns nötig haben. Denn wir sind mit der Kirche groß geworden. Uns ist eine Menge über Gott gelehrt worden. Und vieles ist uns erklärt worden. Die Zeit ist gekommen, wo die Christen rund die Welt alles, was sie je gelernt haben, neu bedenken müssen. Denn eine große Menge der Dinge, die wir gelernt haben, sind falsch.
Sie sind von unseren Vorfahren gelehrt worden. Und der Durchschnittsmensch glaubt diesen Traditionen, die über uns kamen. Und oft sind die wirklichen Lehren Jesu dabei weggerollt und einfach ausgewischt worden aufgrund der Tradition. Oh, dass jeder Christ zu der Überzeugung käme, dass jedes Wort Jesu Wahrheit ist.
So als direkt von den Lippen Gottes. Ja, ich weiß, dass alle Fragen in Ihren Gedanken aufstehen. Und Sie können sie nicht beantworten. Und ich auch nicht. Aber ich möchte nicht einen kleinen Gott haben, weil es große Fragen gibt, die nicht beantwortet sind. So überdenken Sie neu, was Sie gelehrt bekamen. Glauben Sie der Bibel. Und geben Sie dem Heiligen Geist eine Gelegenheit, die Dinge Ihnen zu übersetzen, die Sie nicht verstehen und zu erklären.
Es gibt eine Menge Dinge im Neuen Testament, die ich auch nicht verstehe. Aber der durchschnittliche Theologe würde sagen, ich muss sie doch verstehen. Und was ist, wenn ich sage, ich verstehe sie nicht? Was werden die Leute über mich denken?
Das ist mir egal, was die Leute über mich denken. Ich weiß dieses. Wenn ich in der Bibel etwas lese, was ich nicht verstehe, dass ich diese Dinge zu der Zeit, wo es nötig ist, sie durch den Heiligen Geist auch erklärt bekomme.
Und es ist wunderbar, eine solche Annäherung zu haben. Und ich möchte Sie darum anflehen, dass Sie Überzeugungen gewinnen. Und wenn Sie irgendetwas sehen, das unverführend ist, auf Land oder See, in diesem Land oder across the world, dann beten Sie für diese Situation. Und wenn Sie irgendetwas sehen auf dem Land oder auf der See oder in irgendeinem Lande, beten Sie darum, wenn es unvollkommen ist. Gott will es perfekt. Und wissen Sie, dass Gott es vollkommen haben möchte.
Und so, was Sie zu tun haben, ist, Sie zu wünschen, dass Sie mit Jesus eins werden und ihm helfen, das zustande zu bringen, was Gott zustande bringen möchte. Durch das Kreuz, aber… Durch das Kreuz, Jesus zustande bringen will. Kam, diese Welt in den Himmel zu bringen. Das ist der Grund, weshalb Jesus kam. Wollte diese Welt in den Himmel verwandeln. Wie ich es Ihnen am Sonntagmorgen gesagt habe, als am Kreuz hing, kam jedes Stückchen Sünde von der Welt zu entfernen. Alle die Folgen der Sünden zu entfernen. Die Welt in ein Stück der Herrlichkeit zu verwandeln. Alle, wie will, alle ihn zu kennen und ihn zu lieben. Wünscht sich, und wie sehr wünscht sich, dass jeder Mann ihn kennt und lieben kann. Das ist der Zweck des Kommens Jesu in die Welt. Die Schuld wegzunehmen vom Herzen der Menschen. Und alles zu verabschieden, damit es nur was Gott will sein. Und alles wieder herzustellen, sodass es das sein kann, wie Gott es haben will. Das ist eine große Konzeption, die ich Ihnen gebe.
Einige von Ihnen können es jetzt noch nicht annehmen. Es kann eine lange Zeit dauern, bis einige von Ihnen in der Lage sind, das wirklich anzunehmen. Aber wägen Sie es ab im Licht Ihrer Überzeugungen Gott gegenüber. Yes, behold the Lamb of God, which taketh away the sin of the world. Siehe, das ist das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt wegnimmt. Nicht nur Ihre und meine, die der ganzen Welt.
Und dann hat Jesus gesagt, in einigen seiner letzten Worte hat Jesus dies gesagt, geht in alle Welt und verkündigt das Evangelium zu jeder lebendigen Schöpfung. Und macht alle Nationen, führt alle Nationen zur Umkehr. Und dann tauft sie im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Und jetzt sind alle Sie in Kirchen, die diese beiden Dinge glauben.
Auch Ihre Kirche hat ein außenmissionarisches Unternehmen. Sie legen Geld zusammen, Missionare draußen zu unterstützen. Die meisten Gemeinden tun das. Sie glauben an Außenmissionen. Und sie sollten es auch. Und die zweite Sache, alle Kirchen präzten Baptismus in… Und alle Gemeinden praktizieren die Taufe. Das ist die Grundlage in allen Kirchen.
Ich glaube nicht an eine, es ist mir nicht eine Gemeinde im Sinn, die nur an die geistliche Taufe der Seele glaubt, sondern auch die praktische Volk. Es gehört mir zum Zentrum aller Christen. Was ist der dritte Teil dieses großen Auftrages, von dem wir hier reden? Es ist etwa so gesagt. Es ist etwas, was ich euch gesagt habe. Und lehrt sie, alles zu halten, was immer ich euch gesagt habe. Das ist unsere Verantwortung. Nicht nur Menschen zu Christus zu gewinnen, nicht nur sie zu taufen, sondern auch in addition zu ihnen, wie man das christliche Leben lebt. Und zusätzlich dazu, sie zu lehren, wie man das christliche Leben lebt. Und das ist der Bereich, in dem viele Gemeinden in einem großen Ausmaß versagen.
Die Leute zu trainieren, das zu tun, was Jesus gesagt hat. Wie zum Beispiel, den Feind zu lieben. Wir versuchten, das heute Nachmittag ein bisschen klar zu lehren. Als wir für den Einzelnen beten, mit dem wir so schwer zurechtkommen. Das ist diese Methode, die sie da gelernt haben, ist also der Weg, die Weise, wie man für einen Feind beten kann. Aber niemand kommt zu mir und sagt, “Oh, I know how to pray for enemies.” Aber niemand kommt zu mir und sagt, ich weiß, wie man für Feinde betet. “I know how to pray for those that get in my hair.” Ich weiß, wie man mit denen, für die betet, die einem in den Haaren liegen. No. How to forgive. Wie vergibt man? The average person doesn’t know how to forgive. Der durchschnittliche Mensch weiß nicht, wie man es macht. Because he has not been trained. Weil darin nicht trainiert worden ist. Go out and teach them. How to obey me. Geht hinaus und lehrt sie, mir zu gehorchen. That’s what Jesus is training His disciples to do. Dafür hat Jesus seine Jünger trainiert. And as a result, we have a lot of people who in one sense and to a large extent are no better than a lot of people who don’t know Jesus. Und darum haben wir in großem Ausmaße Menschen, die Jesus nicht besser kennen als solche, die ihn noch nie kennenlernten.
They’ve accepted Christ as their Savior. Sie nahmen Jesus als ihren Retter an. They have been born again. Sind wiedergeboren. And that is necessary for all. Their Lord. Und sie denken nicht, dass es notwendig sei, Jesus auch als den Herrn anzunehmen. Although they’ve been told, that Jesus is their Lord. Obgleich ihnen ja gesagt wurde, Jesus sei der Herr. But we ought not to call Him our Lord unless He is our Lord. Aber wir sollten ihn nicht unseren Herrn nennen, es sei denn, dass das wirklich ist. And if He is our Lord, then we are obeying Him. Und wenn wirklich unser Herr ist, dann gehorchen wir ihm. Yes.
He has sent us out as witnesses. Hat uns ausgesandt als seine Zeugen. Witnesses of the good news. Zeugen für die gute Nachricht. Das ist Ihre Verantwortung. Because we’re speaking to Christians here. Wir reden doch hier zu Christen. Maybe there are some that have come in that are not Christian. Vielleicht sind einige hereingekommen, die keine Christen sind. And we welcome them graciously. Und wir möchten sie ganz herzlich willkommen heißen. I remember one time in speaking in Indonesia. Es war zu einer Zeit, ich erinnere mich daran, als ich in Indonesien sprach. We had four meetings a day. Wir hatten vier Versammlungen am Tage. In a sanctuary that held a thousand people. In einem Gottesdienstraum, der etwa tausend Menschen aufnehmen konnte. Wir haben das vier Tage fortgesetzt. I wasn’t preaching for conversions. Ich habe nicht mit der Absicht gepredigt, Bekehrungen zu erreichen. But all the time, 90% of the people present were not Christians. Aber die ganze Zeit über waren 90% der Anwesenden nicht Christen. And some of the ministers there kept me reminded of the fact. And einer der Pastoren brachte mir das in Erinnerung. But I would tell the people that the Lord has sent me here to preach to Christians. Und ich habe deutlich gesagt, dass der Herr mich hierher gesandt hatte, dorthin gesandt hatte, zu Christen zu reden.
To teach Christians how to live the Christian life. Christen zu lehren, wie man das christliche Leben lebt. And sometimes I’d stop and I’d say, “I know a lot of you are not Christian.” Und manchmal musste ich mich unterbrechen und sagen, ich weiß, eine Menge von euch sind nicht Christen. Und das ist in Ordnung.
Wir begrüßen euch. Wir wünschen, dass ihr kommt. Aber wir predigen zu den Christen, die hier sind. Und wenn Sie hier zuhören wollen, was wir hier den Christen zu sagen haben, wir haben nichts dagegen. Und wir waren sehr froh darüber. Am letzten Tag, die Ministerinnen wollten, eine Einladung für die, die nicht Christen Christen zu werden. Am letzten Tag wollten die Pastoren haben, dass man eine Einladung ausspreche für die, die keine Christen seien, aber welche werden möchten. Und ich sagte, oh, das ist okay mit mir. Das ist wunderbar. Und so luden sie ein. Und es waren 625 Bekehrungen. In der einen Versammlung.
625. Da waren 25 von einer Ausbildungsschule da. Und der Direktor dieser Hochschule erzählte mir, dass jeder seiner Lehrer zur Bekehrung kam. Und in den folgenden Wochen wurde jeder in die Gemeinde hineingetauft. Das hat mich sehr bewegt. Ich habe dabei einen neuen Weg der Evangelisation entdeckt.
Und ich hoffe, dass in den Wochen und Monaten vor uns viele Leute in diesem Gebiet, die Jesus noch nicht kennen, ihn als ihren Retter annehmen und als ihren Herrn und anfangen, den ganzen Weg mit ihm zu gehen. Das Evangelium, die gute Nachricht, ist das, was sie in diesen drei Tagen gehört haben. So showing you folks how to live so that all the promises of the Bible may come true in your own life. Es ging darum, ihnen zu zeigen, wie man das christliche Leben lebt, sodass alle Verheißungen, die in der Bibel angezeigt sind, bei ihnen wahr werden können. Jesus kam sie zu befreien von Hass und Furcht und von allem, was nicht zur Natur Gottes passt. Sie zu befreien, sodass sie der freieste sein können, der je gelebt hat.
Und das ist etwas von dem, was Marsha und ich alle Zeit erfahren. Wir sind also nicht an irgendjemanden angewiesen. Da ist keine Denomination, keine Organisation, die uns ausgesandt hat in die Welt. Wir kennen solche Organisationen, solche Kirchen. Wir sind aber nur Jesus selber verantwortlich. Und ich sage Ihnen, manchmal denke ich, wir sind die freiesten Leute, die je lebten. Das ist gute Nachricht.
Und ein Weg, es zu vollziehen, ist zu versuchen, jeden zu einem Freund zu machen. Wir lesen in der Bibel, dass Gott in Christus war und die Welt mit sich selbst versöhnte. Wir haben das am Sonntag erwähnt. Nicht etwas von der Welt, sondern die ganze Welt.
Und hält ihnen nicht ihre Übertretungen vor und führt kein Buch, nicht Buch über jede Sünde, die der Einzelne getan hat, sondern völlig frei vergibt den Leuten. Und wenn Gott vergibt, dann vergisst auch. Hält nichts gegen uns. Und hat uns die gleiche Verantwortung übertragen, durch die andere Leute versöhnt werden sollen mit Gott. Für viele bedeutet das Wort versöhnen nicht viel. Und der Grund dafür ist, dass es ein theologischer Ausdruck ist. Und es ist wirklich so. Das war der Zweck des Kommens Jesu. To reconcile people to God. Menschen mit Gott zu versöhnen. And putting it into everyday language, it means this. Und in alltägliche Sprache gelegt, heißt es. The purpose of Jesus coming into the world was to turn God’s enemies into His friends. Der Zweck des Kommens Jesu in diese Welt war, Gottes Feinde zu Gottes Freunden zu machen. Und in unsere Hände hat die gleiche Verantwortung gelegt. In ihre Hände Feinde in Freunde zu verwandeln. Darum geht es. Kennen Sie Feinde?
Ist da irgendjemand, mit dem Sie aus dem Gleichschritt geraten sind? Wo keine Harmonie mehr zwischen Ihnen besteht? Da liegt Ihre Verantwortung. Und auch Ihre Gelegenheit. Da können Sie Gott helfen, dass die gute Nachricht hinauskommt. Und wie machen Sie einen solchen Menschen zum Freund? Wollen Sie mit ihm streiten?
Wollen Sie ihm eine Menge Philosophie predigen? Das könnte ihn noch abweisen von Ihnen. Aber Sie sollten alles tun, was Sie nur können, seine Freundschaft zunächst mal für sich zu gewinnen. In der Hoffnung, dass das der erste Schritt ist, ihn dann auch für Gott zu gewinnen.
Sie sehen, wir alle haben eine großartige Gelegenheit. Denn wir kennen eine Menge Menschen, die nicht unsere Freunde sind. Suchen Sie sich also Einzelne heraus, die nicht Ihre Freunde sind. Schreiben Sie sich Ihre Namen auf Papier. Beten Sie für sie in Ihrem Raum.
Und versuchen Sie, einfache Dinge zu tun, die diese Leute glücklich machen. Stellen Sie sich nicht auf ein kleines Protest und machen Sie diese Leute, glauben Sie, seien so gut. Bleiben Sie auf dem Grundboden und versuchen Sie, diese Leute glücklich zu machen. Basing that happiness, of course, on where you have found your happiness. Und gründen Sie diese Glücklichkeit auf die eigene, wie Sie gefunden haben. One of the greatest mistakes that ministers and some ministers, not all, one of the greatest mistakes that some ministers have made is that they think that God has called them to make people good. Einer der größten Fehler, die einige Pastoren machen, ist der, zu glauben, Gott hätte sie dazu gerufen, andere Leute gut zu machen. Als wäre das ihre erste Verantwortung. Nein, liebe Freunde, eure erste Verantwortung ist nicht, andere Leute gut zu machen, zu verbessern.
Ihre erste Verantwortung ist, sich selbst besser zu bessern mit der Gnade Gottes. Und ihre zweite Verantwortung ist dann, andere Leute glücklich zu machen, sodass die ein Freund Gottes werden können. Denken Sie nicht an deren Sündhaftigkeit. Beten Sie für die nicht, indem Sie dauernd deren Sündhaftigkeit vor Augen halten.
Beten Sie als solche, die diese lieben. Und wenn Sie die sehr lieben, werden Sie ihre Unvollkommenheiten auch nicht sehr sehen. Versuchen Sie nicht, deren Unvollkommenheiten dauernd im Sinn zu behalten. Versuchen Sie, die aus ihrem Sinn zu befördern. Und beten Sie für sie, als seien sie ihre besten Freunde.
Und beten Sie darum, dass der Herr Ihnen die kleinen Dinge zeigt, die Sie anwenden können, sie glücklich zu machen. Und wenn Sie diese Leute anfangen, sie zu mögen, dann haben sie auch angefangen, ihre Freunde zu werden. Und es könnte dann sein, dass sie von sich selbst aus darum bitten, erzählen Sie mir da etwas über ihren Jesus.
Und anstelle, dass Sie dann dauernd anflehen müssten, werden die von sich aus bitten, ihnen etwas aus dem Geheimnis ihres Lebens zu sagen. Vielleicht möchten sie dann so gut werden, wie sie sind. Jesus hat es in dieser Weise gesagt.
Dachte dabei an die Leute, die hinausgehen werden, ihn zu repräsentieren. Sagte, ihr seid das Salz für die Welt. Ihr werdet die sein, die Welt belebbar machen. Salz macht Dinge genießbar. The same thing, making your home livable. Macht euer Zuhause belebbar. And if you are salt in that home, you are not keeping the others all upset all the time. Und wenn Sie Salz in Ihrem Zuhause sind, dann werden Sie die anderen nicht dauernd aufregen. You are not preaching to the others in your home, how good you are. Und dann werden Sie den anderen in Ihrem Zuhause nicht predigen, wie gut Sie sind. If you are preaching that way, then they will be probably turning you down. Und wenn Sie es in dieser Weise tun wollen, dann werden die Sie sicher ablehnen. But you can let them know, how good Jesus is. Aber Sie können Sie wissen lassen, wie gut Jesus ist.
Sagt, Sie sind das Licht für die Welt. Das einzige Licht, das die Welt möglicherweise sehen kann. Wenn die Welt das Licht in Ihnen sieht. Is the Lord and some do not see the light. Einige sehen das Licht nicht. Maybe they see a lot of things that irritate them rather than the things that gladden their hearts. They see a lot of things, which they irritate, instead of things that they are happy. So the thing that all of us must try to do is to be just like Jesus.
Oh, you may discover that you are miles apart. Why certainly, when you compare yourself with the perfection of Jesus, there is hardly any relationship. Natürlich, wenn Sie sich mit Jesus vergleichen und seiner Vollkommenheit, da gibt es doch beinahe keine Beziehung.
Aber Sie können Ihre Idealvorstellung, Ihr Leitbild in Jesus setzen. Verlangen Sie doch tief aus Ihrem Herzen, so gut zu werden, wie es ist. Liebe, wie liebt. Verlangen Sie doch, wie uns liebt. Und zu vergeben, anderen Leuten zu vergeben, so wie uns vergibt.
Und wenn dieses Verlangen in Ihrem Herzen größer und größer wird, werden Sie plötzlich entdecken, dass Sie es auch tun. So dass Sie Jahr in der Gnade wachsen. Maybe you don’t recognize it from day to day. Möglicherweise erkennen Sie es nicht von Tag zu Tag. Or from week to week. Oder von Woche zu Woche.
Aber einige von Ihnen werden es von Monat zu Monat entdecken. Und ich denke, Sie alle werden es von… Wir werden in der Lage sein, es in jährlichen Abständen wahrnehmen zu können. Etwas anderes, was wir zu tun haben, ist für die Welt zu beten. Und das ist etwas von… Eins der Gebote Jesu. Sagt, wenn Sie in Ihrem Raum gehen, gehen Sie in Ihrem Raum und schließen die Tür. Und bete zu Ihrem Vater, der im Verborgenen ist. Und Ihr Vater, der im Verborgenen sieht, wird es öffentlich vergelten.
Und gebrauchen Sie nicht leere Wiederholungen. Wie die Gentilen es tun. Wie die Heiden es tun. Nicht so machen. Aber anstelle dessen betet in dieser Weise. Unser Vater, der du im Himmel bist. Hallowed be Thy name. Geheiligt werde dein Name. Sie alle kennen das Vaterunser. Und Jesus gab uns dieses Gebet, dass wir es in unserem Gebetskämmerlein gebrauchen.
Nicht es Wort für Wort zu beten, wie es uns da gegeben hat. Auch das wäre in Ordnung. Aber sagt nach dieser Art. Und das ganze Vaterunser ist ein Gebet für die Welt. Sie finden nicht das Fürwort Ich irgendwo in diesem Gebet.
Und auch nicht den Gedanken, du und deine Familie allein. Es ist unser Vater, der in dem Himmel ist. Und Jesus schließt sich dabei mit ein. Jesus kam und identifizierte sich mit der Menschheit. Eins zu sein mit der Menschheit.
Sogar die Sünden der Menschheit auf sich zu nehmen. Und sie können ihn immer und immer wieder hören. Unser Vater, der im Himmel ist. Möge dein Reich auf die Erde kommen, wie es im Himmel ist. Möge dein Reich genauso in diesen Ort kommen, so wie es im Himmel ist.
Möge dein Wille auf der Erde geschehen. In meinem Zuhause. In den Häusern all dieser Familien hier im Ort. Möge dein Wille überall in dieser Welt geschehen. So wie es wie im Himmel geschieht. Oh, wir danken dir für das Essen, das du uns heute gabst.
Aber wir wissen, dass heute Abend Millionen Menschen hungern. Oh, Vater, danke für unser Essen. Oh, dass doch jeder Mann genug zu essen hätte. Und Sie können diesen Gebetsteil für viele Minuten anhalten. Sie können sich an jeder Aussage des Vaterunsers für längere Zeit aufhalten.
Versuchen Sie etwas Ähnliches zu tun. Und Sie werden entdecken, dass die ganze Welt zu Gott gehört. Und Sie sind ein Teil dieser ganzen Welt. Und Ihre Brüder und Schwestern überall auch. Vielleicht einige kennen ihn nicht. Und so haben Sie eine etwas andere Gemeinschaft mit Gott, weil Sie ihn besser kennen als andere Leute. Aber erinnern Sie sich daran, dass Gott jede Person genauso liebt wie Sie auch.
Und hier ist eine andere Sache, auf die wir sehen wollen. Ich erwähnte den Gebetsgürtel, den Marsha und ich die Welt gelegt haben. Fangen Sie an, für die Welt zu beten. Fangen Sie heute Abend noch an. Sie können es in vielen verschiedenen, vielen verschiedenen Weisen tun.
Sie können einen kleinen Globus nehmen, Ihr Gebet auf die Welt zu konzentrieren. Oder Landkarten verschiedener Teile der Welt. Besonders die von Ihnen, die an Missionaren in verschiedenen Ländern interessiert sind. Hängen Sie sich eine Karte dieses Landes an Ihre Wände.
Und halten Sie diese Missionare jeden Tag im Gebet. Jeder Missionar ist an der Frontlinie. Oh, die Länder, durch die wir gehen und die Gemeinschaft, die wir mit Missionaren haben. Und jeder Tropfen Wasser, den sie trinken, kommen Sie in Gefahr, krank zu werden.
Und das Essen, das sie essen, oh, there are many dangers all around them. Es sind viele Gefahren rings sie her. Ich wollte, ich könnte Ihnen alles erklären. Sie können die Zeitungen lesen. Und können für die Schlagzeilen beten. Und können Zeitschriften nehmen, die Ihre Gebetsliste werden.
Gott möchte dies gesagt haben. Wenn meine Leute, die nach meinem Namen genannt sind, das meint uns. Wir sind die nach seinem Namen genannt sind. Wenn meine Leute, die nach meinem Namen genannt sind, sich selbst erniedrigen and pray and turn from their wicked ways and seek My face. Then will I hear from heaven and forgive their sins and will heal their land. And the land healing. Now that’s the promise of God.
It is stated twice in the Old Testament. Once in 2 Chronicles 7:14. It is God’s promise. That He will heal their land. And all the world is one land now. In a few minutes we’ll be in another country.
The countries are so close to each other that you don’t know where your land ceases and another begins. And that is God’s promise to us. I believe it with all my heart. If My people, who are called by My name, will humble themselves and pray and turn from their wicked ways and seek My face, then will I hear from heaven and will forgive their sins and will heal their land. You know, God doesn’t work through majorities. God works through minorities. He works through minorities. When Alexander Graham Bell invented the telephone.
He told some scientific friends that he, if he had the proper equipment, he could make his voice travel a thousand miles. Sagt einigen seiner wissenschaftlichen Freunde, dass, wenn das nötige, die notwendige Ausrüstung hätte, könnte seine Stimme über tausende von Meilen laufen lassen. And those scientists laughed him to scorn. Und diese Wissenschaftler lachten ihn aus. But he knew he could do it. Aber wusste, dass es konnte. Because he already had made his voice travel from his house to the house next door. Weil bereits seine Stimme hatte hinauslaufen lassen von seinem Haus bis zum Nachbarhaus. He had proved the principle of the thing. Hatte das Prinzip der Sache bereits ausprobiert. And since he had proved the principle, he knew that he could make his voice travel a thousand miles if he had the proper equipment. Und weil der Grundsatz bewiesen war, wusste dass mit der nötigen Ausrüstung seine Stimme auch über tausende von Meilen zu transportieren sei. Dear folks, probably most of you here have proved the principle of what we’re talking about. Ich denke, liebe Freunde, dass die meisten von Ihnen die Grundsätze bewiesen sehen, über die wir reden. And symbolically, you already have made your voice travel from your house to the house next door. Symbolisch gesagt, haben Sie auch schon Ihre Stimme bis zum Nachbarhaus senden können.
You already have experienced some answers to prayer. Auch Sie haben schon einige Gebetserhörungen erfahren. And the principle is that if it works on a small scale, it will work on a big scale when there are enough people. Und der Grundsatz sagt, wenn es in kleinem Ausmaß wirkt, dann kann es auch in großem Ausmaß wirken, wenn genug Leute da sind. If there had been one prayer group of ten people, Sodom and Gomorrah would have been spared. Wenn eine Gebetsgruppe von zehn Leuten da gewesen wäre, wäre Sodom und Gomorrah nicht untergegangen. You have God’s word for that. Sie haben dafür Gottes Wort. It took only 300 Gideons to put the thousands of the Midianites to flight. Es brauchte nur 300 Gideoniten, die tausenden von Midianitern in die Flucht zu schlagen. Now we don’t know what the minimum number is that is necessary to bring this whole world into union with God. Wir wissen nicht, was die Minimumzahl ist, diese ganze Welt in Einheit mit Gott zu bringen. To turn all the enemies into friends. Alle Feinde in Freunde zu wandeln. Aber ich glaube von ganzem Herzen, wenn die Minimumzahl erreicht ist, christlicher Menschen, die bereit sind, den ganzen Weg mit Jesus zu gehen, wenn diese Minimalzahl erreicht ist, Sie werden andere Schlagzeilen in morgigen Zeitungen lesen.
Und nun sind direkt jetzt noch viele Dinge für uns zu beten. Und ich möchte darum mir das wünschen, dass wir unsere Gemeinschaft miteinander schließen können in einem Gebet für die Welt. Mein Herz war heute Abend sehr betrübt, als ich die Nachricht hörte vom Tode des Königs Faisal in Saudi-Arabien.
Ich wurde daran erinnert, wie wir vor verschiedenen Jahren Marsha und ich mit ihm im gleichen Hotel wohnten. Auf dem gleichen Flur mit ihm. Sein Raum nur ein paar Schritte weiter den Korridor. War dann nicht der König. War der Kronprinz. Und in der Ecke des Ganges stand ein Wachhabender, von wo aus seine Augen auf unsere Tür gerichtet hielt. 24 Stunden des Tages war unsere Tür bewacht.
Und wenn wir den Lift herunterkamen, und fertig hinaus zu gehen, dann nahm ein Offizier seine Waffe und irgendjemand sagte, es ist in Ordnung. Weil sie uns erkannten als solche, die mit ihm auf dem gleichen Flur wohnten. Wir sahen ihn in den Gang hinauf, die Halle hinauf und hinunter gehen mit einem anderen, sehr wichtigen Mann. Und die zwei würden sehr aufgeregt miteinander sprechen. Sie redeten sehr aufgeregt miteinander.
Und nun ist ganz Saudi-Arabien in Sorge geworfen. Wir wollen miteinander alle still werden für einige Augenblicke. Schließen Sie bitte Ihre Augen und lassen Sie uns beten für die Welt. Als erstes wollen wir unsere Herzen zu Gott hin öffnen und wollen das Verlangen nach der Erfüllung mit seiner Liebe in uns aufkommen lassen.
Und nun denken Sie bitte an Saudi-Arabien und lassen Sie Gott in das Land und lassen Sie Gottes Liebe jetzt zu diesem Land ausfließen. Lassen Sie Gottes Liebe durch diese Menschen durch uns lieben. And in our heart, let us lift that country right up into the heart of God. Und in unseren Gedanken, in unserem Herzen, wollen wir dieses Land hochheben bis ins Herz Gottes hinein. That God’s will may be done there. Dass Gottes Wille dort geschehen kann. Just as it is done in heaven. So wie es auch, wie auch im Himmel geschieht. And that God’s kingdom may come right there in Saudi Arabia, just as it is in heaven.
And now let your mind wander over to the Middle East. And let God’s love flow out to Israel. Und lassen Sie Gottes Liebe ausströmen über Israel. Und zu all den anderen Ländern ringsherum Israel. Zu Lebanon. Zu Jordan. Zu Jordanien.
Nach Ägypten. And so on to all the countries around Israel. Lift up the Middle East in your hearts, right up into the heart of God. And give the holy land into the heart of the Father. Jesus’ land. And now let your mind go over to Northern Ireland. Und nun lassen Sie Ihre Gedanken nach Nordirland hinübergehen.
Und heben Sie auch dieses kleine Gebiet hinauf ins Herz Gottes. Und dass alle Zeit immer mehr Liebe Gottes nach Nordirland durch Ihr Herz fließt. Und Sie können es mit anderen Ländern auch tun. Nach England, nach Frankreich. Nach Holland. Nach Amerika.
Nach Südamerika. Und all die Länder dort. Nach Kanada. Nach Mexiko. Und nun lassen Sie Ihre Gedanken hinüberreisen nach Südostasien. Und lassen Sie Gottes Liebe in diesen Bereich ausfließen. Wo für so viele Jahre lang schon die Hölle los ist. Dass Gott seine Liebe herabsinken lassen möchte zu diesen Leuten. Dass alles Schießen in diesen Kriegen dort aufhört. Oh, Herr, segne diese Welt.
Herr, segne all die Plätze in Schwierigkeiten. Möge jeder in der Welt dich doch erkennen können. Und dich lieben können. Und alle Wege mit dir gehen können. Herr, wir geben die ganze Welt dir. Dass dein Reich auf die Erde kommt, wie es im Himmel ist.
Und dass alle Leute genug zu essen hätten heute Abend. Und jeden Tag. Und dass dein Wille geschehen kann, wie im Himmel geschieht, überall. Und jetzt, Herr, segne auch diesen Teil der Welt hier. Dies Land, das wir Deutschland nennen. Oh, Herr, lass deine Segnungen auch hier ausströmen. Vergib all die Sünden, die nicht nur durch dieses, sondern auch durch die anderen Länder getan wurden.
Und möge dein Reich hier in Deutschland kommen, wie es im Himmel ist. Und segne jedes Haus, jede Familie in dieser Nation. All die Beamten in diesem Land. Und segne jedes Haus, jede Familie. Und nun erbitten wir deinen besonderen Segen für diese Leute, die an dieser Gebetsschule teilnahmen. May Thy Spirit keep them all reminded of what Jesus would have them do. Möge dein Geist ihnen allen in Erinnerung bringen, was Jesus tun würde. And may something wonderful start here in Germany because of these few people who have been attending these sessions. Und möge etwas Wunderbares hier in Deutschland beginnen, aufgrund der paar Leute, die hier teilnahmen. Und wir beten dies deinet und deiner Ehre willen. Amen. Amen.
Ich möchte noch dazu etwas sagen, was mich bewegt hat an diesem Abend. Ich habe es an meinem Nachbarn weitergesagt, dass es mir öfter passiert ist, wie auch heute Abend, das, was ich mir so zurechtgelegt habe. Und ohne dass wir uns miteinander absprachen, irgendwie Übereinstimmung da war. Und das ist wunderbar. Ich hätte nämlich vor, auch einen Vorschlag zu machen und zu sagen, wie es weitergehen soll. Ich kann mir denken, hier sind noch einige Pastoren, Gruppenleiter oder solche, die einen Gebetskreis leiten, dass sie sich manches vorgenommen haben, wie sie das, was wir gelernt haben, weitergeben und umsetzen. Ich möchte sagen, dass mir selber Gott das klar gemacht hat, mit noch einigen, mit denen ich zusammen darüber gebetet habe, dass wir hier in unserer Gemeinde einen Kurs anbieten, für die erste Schritte im Glaubensleben machen wollen und dann einen Schritt weiter in der Nachfolge Jesu weiterzukommen. An Karfreitag und Ostern werden wir dazu auch ein Angebot machen, ein vorbereitetes Papier weitergeben. Ich möchte all den anderen, die aus den anderen Gemeinschaften und Kirchen sind, wünschen, dass sie mit uns vielleicht eben solche Erfahrungen machen. Wir haben sie ja gemeinsam gemacht, dass wir Jesus lieb haben. Und vielleicht gibt Gott uns irgendwann und wo, auch in Schwenningen oder rundherum im Land, die Erfahrung, die Roland Brown uns einmal gewünscht hat, dass wir nach einem Jahr, vielleicht ist wieder noch einmal in Deutschland, Jesus mehr lieben als vorher.
Es wäre das Schönste, was aus diesen Tagen entstehen könnte. Und dann geht’s das so,